Jeder sollte sein eigenes Ich gestallten und der Welt damit Gutes tun!

14. Februar 2019


Werbung, wegen Produkt- / Personenennung / -verlinkung und Verlinkungen. Unbezahlt! 

Eigentlich müsste ich jetzt lernen, bzw. ich sollte mir die Zeit jetzt dafür nehmen, denn die kommenden Tage bin ich unterwegs und da bleibt nicht viel Zeit zum wiederholen und geschweige zum lernen. Aber eine Erkenntnis oder einen Gedanken möchte ich mit dir teilen, damit ich entspannt und ohne Ablenkung lernen kann. Denn, wenn meine Gedanken um ein Thema kreisen, vor allem, wenn es um die Weiterentwicklung einer Person geht, kann ich mich kaum konzentrieren und ich bin die ganze Zeit abgelenkt. Kennst du das auch? 

Ich möchte mich auch noch vorab bedanken, dass das Feedback zum letzten Beitrag so positiv war. Vielen, vielen Dank! Ich hoffe, dass ich dich mit meinen Beiträgen nicht enttäuschen werde, sondern zum denken anregen werde ;)

Somit ein kleiner Schreibflow, mit Content der dich vielleicht zum nachdenken anregt. 
Es ist keinen Anschuldigung an diejenigen Personen, die so handeln, sondern nur ein Gedankenanstoß und meine Meinung, die ich mir gemacht habe, durch eigene Erfahrungen und Bücher die ich gelesen habe. Und wie du handelst und was du tust, ist dir überlassen! Du musst dich nicht rechtfertigen, vor niemanden! Woran ich auch gerne erinnere: Kein Mensch ist perfekt. Wir lernen aus unseren eigenen Fehlern! 

Seit dem ich das Buch "Wut ist ein Geschenk. Vermächtnis meines Großvaters Mahatma Gandhi." von Arun Gandhi lese, bzw. es jetzt auch schon durchgelesen habe, ist mir besondern klar geworden, wie wir Menschen ticken. Wie uns soziale Medien verändern und auf negative Weise beeinflussen. Aber auch gewisser Maßen durch uns Gewalt in die Welt getragen wird (wegen Überfluss an materiellen Dingen). Für jemanden der das Buch nicht gelesen hat, oder ähnliche Bücher, klingt diese Aussage verrückt. Ja das mag sein, aber im Endeffekt ist es wahr!
Natürlich kann man argumentieren; ich kann durch Soziale Medien mit Menschen kommunizieren, die weit weg wohnen. Genauso kann ich neue Leute kennen lernen und es bilden sich neue Freundschaften. Klar, alles schön und richtig, so lange man für sich kein "Profit" auf Kosten der Anderen aufbaut, meiner Meinung nach.
Denn viele - ich meine nicht alle! - Instagramer, Blogger, YTer und Co., wollen nichts anderes als an Geld gewinnen(profitieren). Geld, dass sich eigentlich ganz schnell und einfach verdienen lässt durch Soziale Medien. - Das schreibe ich aus eigener Erfahrung, denn in den letzten Wochen hatte ich bezüglich dieses Themas zwei witzige Situationen (über die ich nur lachen konnte).-  Wir alle benutzen Soziale Medien tagtäglich und laufen Gefahr benutzt zu werden. Benutzt fürs das Interesse des Profitierenden und am Ende des Tages noch in den Kopf gesetzt bekommen: "Ich bin so toll, kaufe dieses Produkt und du wirst so sein wie ich."  (Ich erinnere: Wie gesagt nicht alle!, aber leider viel zu viele.)
Und da beginnt ein weitere Gedanke: Ich möchte so sein wie XY? Wenn ich dieses Produkt habe, gehöre ich dazu! - Ich habe eine kleine Schwester, somit bekomme ich vieles mit und da sieht man, wie leicht sich solch ein Verhalten auf jüngere, aber auch generelle auf Menschen auswirkt.-


- Ist Mainstream in? 
Vielfalt ist doch viel schöner!- 


Aber warum wollen wir dazu gehören?
Weil wir denken, dass wir durch dieses Produkt nicht alleine sind. Wenn man sich das Produkt kauft und dann das Gefühl hat, nicht mehr alleine zu sein, dann hat es geklappt. Man kann sagen, dass man dazugehört bzw. man identifiziert sich durch das Produkt mit dieser Person. Aber das wegen eines Produktes?
Wäre es nicht viel geiler einer Masse anzugehören, die was verändert: Das Leben anderer Menschen? Sei es durch Hilfe, Handlung aus Mitgefühl oder Investition deiner eignen Zeit für diese?* Mit dieser Entscheidung bist du allen, die sich für Produkte oder Firmen verkaufen, ein Schritt voraus. Du hast einen Wert, der nicht so einfach kopiert werden kann, d.h. er kann auch nicht nachgekauft werden. Lebe nicht das Leben einer anderen Person, sondern dein eigenes Leben = persönliches Ich!
Natürlich kannst du mit deiner Bewegung/Einstellung auch Geld verdienen, dass streitet keiner ab. Ich denke, dass Content, welcher Veränderung ins Leben bringt, wichtig ist und viel zu oft vergessen wird. Was du nicht vergessen solltest: Nutze auch nicht hier die Situation der hilfebedürftigen Menschen aus, bleib du selbst (authentisch) und verkaufe dich nicht unter deinem Wert! Na ja Authentizität wird ja heutzutage eher als Ideal angesehen, aber was ich meine ist: Man ist sein eigenes Ich, dass niemand nachahmen oder nachkaufen kann. Denn dich alleine prägt diese Entscheidung bzw. du weiß ganz genau, warum es sich lohnt sich dafür einzusetzen.

Warum thematisiere ich dieses Thema? 
Einmal, weil wir alle davon wissen, aber uns dazu nicht äußern und uns mitreisen lassen, oder auch nicht. Ich habe in der letzten Zeit gelernt, wann es Sinn macht ein Blatt vor den Mund zu nehmen und wann nicht. Genau jetzt macht es Sinn was zu sagen, Leute zum nachdenken anzuregen, damit man nicht mehr nur der stille Leser oder Zuschauer ist, sondern sein eigenes Ich aufbaut und gestalltet. Denn jeder von uns ist wichtig in der heutigen Welt, nur niemand sagt oder zeigt es dir. Das Wissen wollen viele für sich behalten, damit nicht noch mehr Leute das erreichen, was sie erreicht haben. Aber warum? Das kann ich dir nicht sagen. Wenn ich es mal heraus bekomme, dann schreibe ich ganz bestimmt einen Beitrag diesbezüglich!
Ein weitere Grund ist dieser Artikel (vor allem zum Ende hin). Ich bin durch Talisa Minoush zu diesem Artikel gekommen und gewisser Maßen war er auch die Inspiration für diesen Text. Lies ihn dir gerne durch und fange an zu denken. Fange an deinen Gedanken freien lauf zu lassen, wenn du möchtest, dann schreibe dir dazu etwas auf und fange an dein eigenes Ich zu gestallten. Eins, dass keiner so einfach nachahmen oder kaufen kann (ich betone es immer wieder aufs Neue).


Aus eigenen Fehlern lernt man am besten! 
Ja, auch ich habe mal durch Kooperationen Geld verdient. Es war schön zu hören, dass jemand bereit war, für meine Arbeit, die mir oft nicht viel Zeit in Anspruch nahm und ich Spaß am entwerfen von Beiträgen hatte, Geld zu bezahlen. Da habe ich lange nicht überlegt und war dabei. Ein paar Beiträge habe ich mich bezahlen lassen, aber auch nach einer gewissen Zeit habe ich gemerkt, dass es mir keinen Spaß macht, sich einer Norm (der Norm der Firma bzw. deren Voraussetzungen) zu fügen. Was ich damit meine? Es gibt gewisse Anforderungen, die man erfüllen musste und sich somit verstellt hat, aber weiterhin sein authentisches Ich zeigen musste. Na gut, was heißt musste, ist natürlich alles freiwillig gewesen. Als ich bei einem Beitrag gemerkt habe, wie extrem ich mich verstellt habe, habe ich diese Anfrage abgebrochen, denn es hat mir keinen Spaß gemacht. Ich habe jeglichen Kontakt abgebrochen, weil ich nicht frei war. Ich konnte Leute nicht mit meiner Persönlichkeit und meinem Tun inspirieren, sondern nur mit den Erwartungen einer Firma.
Ich möchte nicht, dass der Mensch sich unter seinem Wert verkauft, denn so wird er/sie nie merken, wie wertvoll und unersetzbar die Person für den Bekanntenkreis ist. In den Sozialen Medien kann es schnell dazu kommen, dass man sich unter seinem Wert verkauft, denn von einen auf den anderen Tag kann der Influencer Markt anders aussehen. Und so fängt man an sich zu verändert für die Sozialen Medien Welt und läuft dieser Einstellung weiterhin hinterher.
Ich habe mit dem Thema Kooperationen abgeschlossen und bewunder jeden, der es auch macht, oder noch tun wird, um seinem eigenen Ich platz zu geben (freien lauf zu lassen?, klingt das besser?). Es ist natürlich kein Muss, aber den ein oder anderen Influencer bewunder ich, der jegliche Kooperation abstreitet, um sich auf sein eigenes Ich zu konzentrieren. (Und als Influencer meine ich nicht mich, sondern andere für mich inspirierende Personen!) 

Ich hoffe, dass ich dich mit diesem Thema nicht erschlagen habe. Für mich persönlich ist es ein sehr wichtiges Thema, was in der heutigen Welt kaum Beachtung finden, wenn man sich nicht mit sich selbst auseinander setzt.

Wie denkst du darüber? 
Und eine Aufgabe, zum nächsten Persönlichkeitsentwicklungspost, beantworte für dich folgende Frage: 
Was zeichnet dich aus?  
(Du kannst auch zur Hilfe deine Verwandten fragen.) 


* Hierbei geht es nicht nur Hilfsbedürftigen zu helfen, sondern auch was gutes für den Planeten, die Verwandten oder andere Menschen zu tun. Ist natürlich alles von deinem Interesse abhängig. 

  1. Ich finde es super, dass du so ehrlich bist. Ich persönlich habe bisher keine Erfahrungen mit Kooperationen gesammelt, aber finde es gut, dass du auch mal einen anderen Blickwinkel darauf zeigst und dass man sich mehr Gedanken darüber machen sollte.

    Ganz liebe Grüße,

    Laura von mindfullofblossom

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    1. Vielen Dank, dass du kommentierst. Wie du siehst hat es noch niemand, deswegen freue ich mich sehr über deinen Kommentar :)

      Wie soll ich sagen, bei mir hat sich vieles verändert im Leben, habe viel neues gelernt und somit kann ich Anderen nur Gedankenanstöße geben und was sie mit dem Content anstellen, dass ist den Personen selbst überlassen.
      Und eines Tages wirst du bestimmt auch Kooperationen eingehen, aber vlt. mit dem Hintergedanken: Erfüllt mich diese? Oder muss ich mich verstellen? Passt diese Kooperation zu meiner Einstellung und vertrete ich auch deren Philosophie? :)
      Jeder braucht seine Zeit und seine Erfahrungen :)

      Liebe Grüße :)

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  2. Ein sehr schöner Beitrag. Als Blogger weiß ich natürlich mittlerweile, dass nicht mehr alles was auf Instagram gepostet wird der Wahrheit entspricht, vieles ist perfekt inszeniert und spiegelt somit nicht das echte Leben wieder, aber jüngere wissen das oft nicht. Hoffe wirklich, dass es da bald wieder eine Trendwende zu mehr Echtheit gibt, wo man stolz auf seine Makel und Fehler ist, aber auch für seine Meinung einsteht ;). Gibt so viele oberflächliche Posts, die leider am Ende oft wesentlich erfolgreicher sind, als gut durchdachte Beiträge, die sich um die wirklich wichtigen Dinge drehen.

    Was Kooperationen anbelangt, die habe ich auch extrem zurückgefahren. Meistens passt es eh nicht ,weil man sich nicht an die rechtlichen Anforderungen halten möchte und dafür bin ich nicht zu haben. Auf der anderen Seite muss sowas auch zu meinem Blog passen und ich muss auch persönlich hinter dem Shop oder dem Produkt stehen. Jedoch: Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal ab und an mit einer Firma kooperiert, solange das zutrifft was ich im vorherigen Satz geschrieben habe. Dann ist da nichts dabei, dass man sich mal was hinzuverdient.

    Dankeschön für das liebe Kommentar Magda,
    Das hört sich dann aber doch auch nach einem schönen Monat an, bis auf den Uni-Stress xD. Ich wünschte der hätte bei mir jetzt nachgelassen, aber das ist leider nicht der Fall. Zu viele Hausarbeiten müssen aktuell geschrieben werden.

    Oh ja unbedingt. Ich fand Staffel 3 richtig gut und jetzt wo die vierte die finale Staffel bildet, ist es dann ja auch bald durch.

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    1. Vielen, vielen Dank Nicole!
      Eine Antwort schreibe ich dir unter deinen neusten Beitrag ;)

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