und ich melde mich nach einer zwei wöchigen Pause wieder zurück. Diese Pause war eher ungewollt, aber wenn ich mich nicht ans bloggen setzte, dann entsteht auch kein Beitrag. Es sind nun zwei Wochen um, seit dem ich wieder zurück in Deutschland bin. Für mich persönlich war es schwer, wieder in meinen normalen Alltag zu kehren, denn ich habe in New York sehr viele Eindrücke sammeln können, die mich zum einen träumen ließen und zum anderen gezeigt haben, wie das Leben noch so sein kann -alles andere als schön-.
Ich habe lange überlegt, wie der Beitrag über meine New York Reise aussehen soll und bin zum Entschluss gekommen keinen typischen "New York To do" zu verfassen, weil es von diesen schon einige gibt, aber mehr wird es zu Reisebeiträgen in einem meiner kommenden Beiträge geben.
Ich möchte dir einen anderen Einblick geben, wie für mich New York war und was ich gerne auch voraus gewusst hätte. Keine Panik, ich werde New York dir nicht schlecht reden, denn es ist eine mega Stadt, aber die ein oder andere Sache im Voraus zu wissen, ist immer gut. Trotzdem muss man seine eigenen Erfahrungen machen und sich so seine eigene Meinung bilden!
Ich liebe an New York ...
Auf den Straßen oder auch in machen Metros wurde den Obdachlosen Geld, Kleidung oder auch Essen geschenkt. Aber nicht nur solche Situationen habe ich erlebt, sondern auch, wenn man nicht weiter wusste, wurde man angesprochen und einem wurde geholfen.
Ich kann behaupten, dass die Menschen im NY mit geöffneten Augen durch die Welt gehen.
Wir waren von morgens bis abends unterwegs und haben somit die New Yorker einen ganzen Tag beobachten können. Egal, ob diese mit dem Auto, Bus, der Metro oder zu Fuß unterwegs waren, sie waren immer zügig unterwegs. Es war selten zu sehen, dass jemand den Augenblick oder Moment genossen in einer solchen Metropole zu leben. Ich kann es nachvollziehen, dass wenn man morgens zur Arbeit fährt, dass man die Fahrt nicht genießt, aber man kann sich diese genüsslich gestallten. - Ich zumindest mache es so!- In NY war es zu mindestens so, dass die Leute immer bussy waren, aber sie waren immer zur Hilfe da, d.h. sie nahmen sich die Zeit um Touris zu helfen. Da konnte die Zeit für einen Augenblick still stehen.
Ich kann mich noch erinnern, als wir am fünften Tag den ganzen Tag im Tempo der New Yorker unterwegs waren, dass wir am nächsten Tag Waden- und Fußschmerzen hatten. Somit haben wir uns am nächsten Tag für die Hop-on Hop-off Busse entschieden haben und haben uns durch die Gegend kutschieren lassen.
Ich hätte gerne im Voraus gewusst ...
Ich habe lange überlegt, wie der Beitrag über meine New York Reise aussehen soll und bin zum Entschluss gekommen keinen typischen "New York To do" zu verfassen, weil es von diesen schon einige gibt, aber mehr wird es zu Reisebeiträgen in einem meiner kommenden Beiträge geben.
Ich möchte dir einen anderen Einblick geben, wie für mich New York war und was ich gerne auch voraus gewusst hätte. Keine Panik, ich werde New York dir nicht schlecht reden, denn es ist eine mega Stadt, aber die ein oder andere Sache im Voraus zu wissen, ist immer gut. Trotzdem muss man seine eigenen Erfahrungen machen und sich so seine eigene Meinung bilden!
Ich liebe an New York ...
- Die Kultur und das Zusammenleben.
Auf den Straßen oder auch in machen Metros wurde den Obdachlosen Geld, Kleidung oder auch Essen geschenkt. Aber nicht nur solche Situationen habe ich erlebt, sondern auch, wenn man nicht weiter wusste, wurde man angesprochen und einem wurde geholfen.
Ich kann behaupten, dass die Menschen im NY mit geöffneten Augen durch die Welt gehen.
- Die Geografie.
Klingt komisch, aber ich bin echt begeistert vom Straßen-, Park- und Verkehrs-System. Klar sollten/müssten diese drei Komponenten in NY aufeinander abgestimmt sein, denn sonst würde in NY nichts so einwandfrei funktionieren.
Was mir am Straßen-System in Manhattan, in Queens war es auch so, gefällt: Die Straßen und Avenue sind alle parallel zueinander angeordnet. Die Straßen verlaufen von Ost nach West und die Avenue von Nord nach Süd. Es ist auf jeden Fall viel einfacher und man muss sich keine Straßennamen merken. Wenn man sich verlaufen sollte, so kann schaut man nachschauen, auf der wie vielten Straße oder Avenue (bsp. 5 Avenue) man gerade ist und schon weiß man, wie weit man es noch (bsp. zur 7 Avenue) hat.
Unter das "Park-System" habe ich die verschiedenen grünen Anlagen in einer extrem bebauten Stadt gefasst. Denn es ist echt ein Wunder in einer solch dynamischen und somit auch lauten Stadt, ein wenig abschalten zu können. Es gelingt echt gut in den Parks, den entweder wird Live-Musik gespielt, oder man kann Hunden beim Spielen zu schauen oder Eichhörnchen, wie sie von Ast zu Ast springen. Mein Favorit sind: Union-Square Park -wegen der Live-Musik-, Madison Square Park -wegen des Hundespielplatzes und den Blick auf das Flat Iron Building- und natürlich Central Park -mega viel los und jedoch merkt man es gar nicht-.
Und was ist so besonders am Verkehrssystem? Alles, na gut, fast alles. Was ich an Großstädten / Metropolen liebe sind die U-Bahnen / Metros. Man kommst so immer schnell von A nach B. Aber neben den Öffentlichen Verkehrsmittel fand ich es bemerkenswert wie leise die Autos fuhren. Klar hat man das Hupen auf den Straße gehört, aber sonst war es eher ruhig und nicht so laut, wie auf deutschen Straßen.
Was mir am Straßen-System in Manhattan, in Queens war es auch so, gefällt: Die Straßen und Avenue sind alle parallel zueinander angeordnet. Die Straßen verlaufen von Ost nach West und die Avenue von Nord nach Süd. Es ist auf jeden Fall viel einfacher und man muss sich keine Straßennamen merken. Wenn man sich verlaufen sollte, so kann schaut man nachschauen, auf der wie vielten Straße oder Avenue (bsp. 5 Avenue) man gerade ist und schon weiß man, wie weit man es noch (bsp. zur 7 Avenue) hat.
Unter das "Park-System" habe ich die verschiedenen grünen Anlagen in einer extrem bebauten Stadt gefasst. Denn es ist echt ein Wunder in einer solch dynamischen und somit auch lauten Stadt, ein wenig abschalten zu können. Es gelingt echt gut in den Parks, den entweder wird Live-Musik gespielt, oder man kann Hunden beim Spielen zu schauen oder Eichhörnchen, wie sie von Ast zu Ast springen. Mein Favorit sind: Union-Square Park -wegen der Live-Musik-, Madison Square Park -wegen des Hundespielplatzes und den Blick auf das Flat Iron Building- und natürlich Central Park -mega viel los und jedoch merkt man es gar nicht-.
Und was ist so besonders am Verkehrssystem? Alles, na gut, fast alles. Was ich an Großstädten / Metropolen liebe sind die U-Bahnen / Metros. Man kommst so immer schnell von A nach B. Aber neben den Öffentlichen Verkehrsmittel fand ich es bemerkenswert wie leise die Autos fuhren. Klar hat man das Hupen auf den Straße gehört, aber sonst war es eher ruhig und nicht so laut, wie auf deutschen Straßen.
- Die Dynamik.
Ich kann mich noch erinnern, als wir am fünften Tag den ganzen Tag im Tempo der New Yorker unterwegs waren, dass wir am nächsten Tag Waden- und Fußschmerzen hatten. Somit haben wir uns am nächsten Tag für die Hop-on Hop-off Busse entschieden haben und haben uns durch die Gegend kutschieren lassen.
- Die Shopping Möglichkeiten.
Klar gehört New York nicht zu den günstigsten Städten wo man shoppen kann, aber man findet mega ausgefallene, einzigartige und tolle Sachen! Ich war in einigen Läden und war sehr begeistert von den Stil. Natürlich habe ich nicht immer zugeschlagen, da es entweder sehr teuer war oder mich dann doch nicht zu 100% überzeugt hat. Was ich persönlich und mein Freund auch, lieben gelernt habe sind Second Hand Läden. Nicht, nur weil man der Kleidung ein zweites Leben gibt, sondern auch, weil man was neues ausprobieren kann. Man muss sich nicht dem Stil der jetzigen Mode anpassen, sonder man kein sein eigens ich gestallten, mit dem was andere nicht mehr tragen. Und war natürlich auch nicht vergessen werden darf: es ist günstig!
Wenn du jedoch nicht unbedingt auf Second Hand Läden stehst, gibt es noch zahlreiche andere Shops, die immer gute Angebote haben oder du besucht ein Outlet Centrum, da wirst du bestimmt fündig.
Ich hätte gerne im Voraus gewusst ...
- Bei der Passkontrolle steht man ungefähr/mindestens 2 1/2 Stunden an.
Und warum mindestens? Weil wir später zu einem anderen Schalter geschickt wurden. Alle Anderen, die noch vor uns standen (am alten Schalter) haben sich von deren alten Position nicht wirklich weiter bewegst, als wir unseren Schalter verlassen haben.
- Ende März / Anfang April kann es in New York auch minus Grade geben.
- Vorsicht: Überall läuft die Klima.
- Man muss gar nicht ins Outlet: Jerseys and Mills Garden, um günstig zu shoppen.






Dankeschön für deine lieben Worte! :)
AntwortenLöschenSehr schöner Bericht und ganz toller Bilder!
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Jimena von littlethingcalledlove.de
Dankeschön! :)
LöschenHallo meine Liebe!
AntwortenLöschenEin schöner Beitrag über New York. Gut finde ich auch, dass du noch Tipps bzw. Pro & Contras eingebaut hast, so kann man sich auf das Eine oder Andere schon einmal einstellen. Und ich hasse es auch, wenn überall eine Klimaanlage läuft. Ich bin genau wie du und werde auch sofort immer krank.
Liebe Grüße und einen schönen Samstag! :-)
Anna von ANLH
Dankeschön! (:
LöschenOhh, was für wundervolle Bilder! Das Eichhörnchen ist Zucker, da hab ich echt eine Schwäche für <3
AntwortenLöschenDas Problem wieder in den Alltag zu finden habe ich auch nach jeder Reise, selbst wenn es nur ein paar Tage sind! Man muss die ganzen Eindrücke erstmal ordnen und verarbeiten und dann will man noch nicht wieder zurück in die Gewohnheit. Aber schön, dass du wieder angekommen bist und du so eine schöne Reise hattest! Wie schon gesagt, New York ist mega, da möchte ich auch auf jeden Fall mal hin!
Liebst,
Alena
lookslikeperfect.net
Hahah, ja, da haben wir wohl eine gemeinsame Schwäche :)
LöschenVielen Dank für deine lieben Worte!
Ich war im März auch in New York und habe es geliebt. So eine tolle Stadt! Ich werde dieses Jahr nochmal dorthin zurück gehen.
AntwortenLöschenKlar ist die Stadt extrem busy und die Menschen dort genauso, aber das macht meiner Meinung nach New York einfach aus.
Das mit der Klimaanlage ist nicht nur in New York so. In den USA läuft fast überall ständig die Klimaanlage. Allen voran Florida. Da ist es noch krasser als in NY, glaub mir :D
Die Passkontrolle hat bei mir gar nicht lange gedauert, höchstens 20-30 Minuten. In der Vergangenheit bin ich aber auch schon mal länger angestanden - kommt immer auf die Uhrzeit und den Tag an, wo man ankommt.
Ganz liebe Grüße,
Krissi von the marquise diamond
https://www.themarquisediamond.de/
Ich muss zugeben, dass ich die Klimaanlagen in Florida nachvollziehen kann, da es ddort warm ist :) Aber in NYC? Ja, vlt. weil alles so extrem verbaut ist und es kaum grünes gibt in vgl. zu deutschen Städten, aber warum dann im Winter, da ist es sowieso kalt und frisch :)
LöschenDann hattest du Glück :) Ich denke auch, dass es darauf ankommt, um wie viel Uhr du landest und zum anderen, ob du schon mal da warst (in der Zeitspanne von 2 Jahren) :)
Liebe Grüße :)